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Alternative Medizin -
Therapien
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Ayurveda-MassagenBei Ayurveda handelt es sich um eine sehr alte Wissenschaft, die aus Indien stammt. Bekannt ist Ayurveda als das älteste medizinische System der Welt. Grundsätzlich werden hier der Mensch und seine Beobachtungen in die Natur eingebunden. Unter Zuhilfenahme der Elemente, der Jahreszeiten und der Pflanzen ergibt sich eine komplexe Behandlungsmöglichkeit mit philosophischem Ansatz.
Und zu diesen Behandlungsmöglichkeiten gehören auch Massagen.
Massagen: Eine dieser Massagen heißt Abhyanga. Die speziellen Energiepunkte des Ayurveda werden mit Öl und sanften Händen bearbeitet. Das Öl soll die Entschlackungskanäle öffnen und das Gleichgewicht der Doshas verbessern.
Andere
gebräuchliche Massagen sind Teilmassagen für das Gesicht, für die Füße und andere Ganzkörpermassagen. Viele dieser Massagen kann man nach eingehender Beratung auch als Selbstmassage durchführen.
Öle: Verwendet werden verschiedene Öle, die sich je nach Konstitutionstyp unterscheiden. Angefangen vom Sesamöl bis hin zu speziellen Öl-Kräutermischungen. Auch Pulver oder Pasten werden verwendet. Dazu gehört zum Beispiel Sandelholzpulver.
Gegenanzeigen: Die richtige Massage zur richtigen zeit heißt das Zaubermittel, hat man Fieber, dann sollte man sich nicht massieren lassen, man hat ohnehin dann keine Entspannung. Auch zu Beginn der weiblichen Periode ist es eher unangenehm.
Bei besonders fetter Haut sollte man zumindest eine tägliche Massage vermeiden und in der Schwangerschaft wird der Bauch nicht eingerieben.
Empfehlung: Um sich ein wirkliches Bild machen zu können, sollte man diese Art der Entspannung einmal durchführen. Auch wenn man der Lehre von Ayurveda nichts abgewinnen kann, so kann man sich trotzdem gut entspannen.
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